(Gast-)Autoren gesucht!

Wer Interesse hat zu einem technischem Thema zu schreiben, ist hier immer willkommen. Die Aufrufe werden langsam mehr und je mehr Artikel drin sind , um so mehr wird das Blog besucht.

Am besten sind Themen zu Spieleprogrammierung, Gamedesign oder zu Themen die sich auf Spiele (z.B. Reviews) beziehen. Programmierung, Soft- und Hardware als Thema eignen sich auch. Wenn ihr nicht sicher seit, ob euer Thema hier hingehört, schreibt einfach einen Kommentar! Orientieren könnt ihr euch auch z.B: an RockPaperShotgun.

Eigene Shortcuts für eine bequeme Bedienung am Mac

Wenn ihr einen Mac habt, habt ihr sicherlich auch die Apple Tastatur. Auf der Tastatur sind eine Reihe von Tasten, die ohne Funktion sind und in Programmen auch oft Probleme bei der Belegung machen. Ich möchte euch hier mal vorstellen wie ihr diese Tastenreihe sinnvoll belegt.

Ich behandle hier diese Tasten

Über die Systemeinstellungen gelangt ihr zum Fenster “Tastatur”. Dort geht ihr auf  ”Tastaturkurzbefehle”. Nun könnt ihr bei “Programmkurzbefehle” eure eigenen Befehle auf Tastenkombinationen legen. Das können Befehle  für einzelne Programme (ein Befehl ist eine Option aus der Titelleiste) sein, z.B. für die Exportfunktion “Exportieren …” in einem Grafikprogramm auf “cmd+E”.

Das Systemeinstellungsfenster "Tastatur"

Um euren Computer bequem steuern zu können, empfehle ich auf die oberen Tasten die häufigen Befehle vom Apfelmenü zu legen. Also nachgeschaut wie diese genau heißen, für alle Programme eintragen und mit einer Taste oder einem Shortcut belegen. Ich habe hier “Sofort beenden”, das kleine Gegenstück zu Windows Task Manager auf F13 gelegt. Ruhezustand, Ausschalten und Neustart liegen direkt daneben. Die Ruhezustand Taste ist besonders praktisch, wenn man schnell weg muss und nicht das Menü ansteuern will. Einfach ein mal auf schnell F14 gedrückt, selbst wenn der Monitor aus ist, und schon schläft der Mac. Einfach!

Was ihr noch beachten solltet. Die Punkte am Ende des Befehl entscheiden über ein Dialogfenster. Also wenn ihr keine Punkte setzt, werdet ihr nicht gefragt. Ich möchte, wenn ich auf “Ausschalten” (F15) drücke, nochmal gefragt werden, also lautet der Eintrag “Ausschalten …”. Ich möchte jetzt nicht testen, ob es einen Unterschied macht, wenn man statt “alt+.” (…) drei Punkte (…) nimmt, sonst fährt eventuell der Mac runter, deswegen empfehle ich statt drei Punkten einfach “alt+.” zu drücken.

So sieht das Apfelmenü danach aus. Ihr werdet es sowieso kaum noch brauchen.

So sieht das Apfelmenü danach aus. Ihr werdet es sowieso kaum noch brauchen.

Wenn ihr nicht mehr wisst, wo was liegt, empfehle ich mit einem (hartem) gut gespitzetn Bleistift die Tasten zu bemalen. Das lässt sich wieder wegradieren und hält aber trotzen einige hunderte Tastendrücke aus, bis es verschwimmt. Ich nahm hier als Symbole ein Ausrufezeichen, 3 Z’s und das Power Symbol. Neustarten ist bei mir unbemalt und wird auch kaum benutzt.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt sind Kommentare immer gewünscht!

DIe verschiedenen Geektypen

Man kennt ja diverse Stereotype über Geeks und ich möchte hier mal, ohne Namen zu nennen, ein paar Leute vorstellen umd damit diese Stereotype zu bestätigen oder auch zu wiederlegen. Wenn ihr noch Ideen habt für weitere Bewertungskategorien, einfach in die Kommentare posten. Jeder aus der Liste hat seine Ideolgien, wie man zu Programmieren hat, zu Designen oder etwas bedienen muss. Diese Kategorie habe ich deswegen weggelassen.

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Fischspiel als Facharbeit

aktuelle Canvas-GUI

Das von mir als “Fischspiel” bezeichnete Kartenspiel wird nun von mir als Facharbeit bearbeitet. Man muss sich auf ein Thema einigen, was bei mir nun folgenden Titel hat.

Kombinatorische Probleme der Anordnung von Spielkarten und ihre Realisierung in Delphi

Die Formulierung “Anordnung von Spielkarten” hätte ich im Nachhinein lieber als “Artus Putzte” gehabt, da es noch spezifischer ist. Genauere Erklärung zum Namen weiter unten.

Ziel des Projektes ist es, das Kartenspiel erfolgreich auf den Computer zu Portieren und mithilfe von Algorithmen zu lösen. Ich habe bis jetzt das Projekt in JavaScript bearbeitet, leider muss ich den Code dann in Delphi portieren. Mein Lehrer ist nicht vertraut mit JavaScript also muss dieser Schritt leider sein. Ich werde alle Prozeduren und die Architektur in JavaScript fertig stellen und dann die schon vorgenommen Einteilung in Objekte einfach übernehmen können. Auch die benötigten Variablen sind dann schon gegeben und ich kann die Produktivität erhöhen, da ich genau weiß welche Variablen im Kopfteil definiert werden können. Problematisch wird es an der Stelle, wo ich Befehle benutze, die mir in Delphi noch fremd sind. Das können Überprüfungen auf Existenz von Variablen sein oder Zeitauswertungen.

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InnoGames und die Technik den Spielern Geld zu entziehen.

Es gab mal die Zeit, da wollte ich bei InnoGames arbeiten. Die ist aber leider vorbei. Ein Event beim Spiel “The West” ist schuld daran. Es gab “Geschenke”, unterschiedlicher Werteklassen, die man kaufen konnte, mit echtem Geld oder ig-Geld. Einige Spieler gaben richtig viel Geld aus, in der Hoffnung seltene Items zu erhalten. Ich gab nur wenig iG-Geld aus, doch der Inhalt des Geschenks war doch etwas erschreckend. Read the rest of this entry

InnoGames und ihre Spielefails

Es gibt Spielehersteller die mag man, andere nicht. Ein eher negative Erfahrung machte ich zunehmend mit InnoGames. InnoGames sollte jedem Browsergamespieler ein Begriff sein: InnoGames (abgekürzt auch “Inno”) ist eine berühmte Spieleschmiede der Browsergameszene. Sie brachte Titel wie “die Stämme”, “The West” und “Grepolis” heraus. Neulich erfuhr ich, dass das Spiel “Sevenlands” eingestellt wird. Es handelt sich dabei um ein Rollenspiel, was leider nur ein Nieschenspiel war. Das eigentlich wichtige bei einem Browsergame, die Community und die Verständigung mit denen fehlte dort, bis auf Arenakämpfe total. Der Ärger war natürlich groß. Spieler, die hunderte Euros investierten, verloren ihr Spiel so wie manche, denen es zum Lieblingsspiel wurde.

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Scratch: dämliches Autospiel

Ich habe damals schon einen Gastartikel auf tenacious-network.de geschrieben. Jetzt haben wir das Projekt auch bei Bombing Games aufgenommen.

Wer das Projekt weiter machen will, kann sich, wie immer, bei uns melden und bekommt dann Unterstützung.

Das Projekt ging damals wirklich an die Grenzen von Scratch. Wir werden vielleicht noch irgendwann ein Grafikupdate machen, aber die jetzige Grafik muss reichen.

Die Maximale Auflösung ist 480*300 :-D

Zu finden ist es auf der Projektseite.

 

Umfrage zu Themen im Blog

Der “Bug der Hölle” beim Fischspiel

“Bug der Hölle” (Neologismus) 

Ein kleiner Käfer auf einer Hand

Entweder bin ich zu blöd oder irgendwas ist kaputt im JavaScript. Hier der Quelltext, der mir Kopfzerbrechen bereitet.

Spielfeld.drawcard(0);
 Spielfeld.drawcard(1);
 Spielfeld.drawcard(2);
 Spielfeld.drawcard(3);
 Spielfeld.drawcard(4);
 Spielfeld.drawcard(5);
 Spielfeld.drawcard(6);
 Spielfeld.drawcard(7);
 Spielfeld.drawcard(8);
 //for (var i=0;i<=8;i++) Spielfeld.drawcard(i);

Logisch gesehen ist die letzte Zeile genau das gleiche, wie der Rest oberhalb. Die Folgen der letzten Zeile sind aber nicht nachvollziehbar: Der Browser landet in einer Endlosschleife. Wenn man”Spielfeld.drawcard(i)”  durch “alert(i)” ersetzt, wird einem i ausgegeben. Bei Werten bis 3 funktioniert es auch noch (dies erreicht man beim Testen, in dem man i<=8 durch i<=3 ersetzt), allerdings fällt das Ergebnis anders aus: Lediglich Spielfeld.drawcard(0); wird ausgeführt.

Man könnte meinen, es liegt an der “drawcard()” Funktion. Verwunderlich ist aber, dass die Funktion sonst funktionierte, bis zu der Stelle, wo diese Schleife auftauchte. Der Quelltext sieht im Moment genau so, wie oben angegeben, aus.

Einen Tipp noch: Zum debuggen von Endlosschleifen, bestenfalls Firefox+Firebug nutzen und lieber auf Safari verzichten.

Review: Zombie Shooter

Firma: Sigma Team Inc.

Ich habe den ersten Teil des Spiels “Zombie Shooter” mal unter die Lupe genommen. Das Spiel vermittel einen 90er Jahre Eindruck, das Entstehungdatum konnte ich leider nicht ermitteln. Die Systemvoraussetzungen lassen aber das Entstehungsdatum einschätzen:

Pentium II 400 MHz processor
Direct3D compatible 3D graphics card with 16 MB
64 MB RAM
DirectSound compatible sound card
Mouse compatible device

Bei dem Spiel muss man nicht sehr viel machen und eine Turoial ist unnötig. Kommen wir zum

Gameplay:

Das Spiel hat seinen Namen zurecht: Zombie Shooter. Mehr gibt es auch nicht zu tun, außer Zombiesstumpfsinnig abzschlachten. Es gibt keine Story, 10 Waffen, die übliche Bandbreite an verschiedenen Zombies und kleine Gänge und große Hallen. Leider sind die Waffen so, dass sie ohne Nachladen leergschossen werden können. Die Kritischen Stellen, die bei anderen Spielenwährend des Nachladen entstehen fallen hier weg. Daraus ergeben sich auch die Szenen an denen man an einer Tür steht, linke Maustaste gedrückt hält und wartet bis alle Zombies tot sind. Das Pathfinding System ist auch grottig, so dass man öfters mal zu den Zombies hin laufen muss, um sie zu erwischen, weil sie hinter einer Kiste hängen.

Leveldesign:

Kurz gesagt: Linear, eng, wenig Schalter und wenig Nebenaufgaben. Der Spieler muss eigentlich immer nur zum Ende des Levels laufen, dabei Dynamit aufsammeln, Licht anschalten oder einen Hebel umlegen um die Tür zu öffnen. Das Leveldesign bleibt dabei Linear.

Positiv fallen dabei die Verstecke auf, die sich in manchen Höhlen in der Wand finden lassen.

Grafik:

Wer kennt sie nicht? Die Grafik von damals, mit dem Blut in Kugelform und den riesigen Pfützen. Nach einigen Schießereien, sieht der Boden nur noch Rot, mit einigen Körperteilen verziert, aus.

Steuerung:

Normal, so wie heute. Zusätzlich kann man auch mit der rechten Maustaste steuern, das Pathfindingsystem ist aber wie gesagt schlecht und bei dieser Steuerung (vermutlich deshalb) deaktiviert.

Musik:

Wird nervig und hat diesen Elektrosound von damals, ist aber auszuhalten.

Sonstiges

Größe: <100MB

Preis: Bei Steam gerade für 1,25€ während des Halloween Sales zu erhalten.

Demo: erhältlich

Cheats: ja

Steam

Fazit:

Wems gefällt, aber eigentlich nur für Nostalgiker und arme Leute.

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